Umsonst & Drinnen Festival

2 Tage, 10 Bands, Skatecontest & Biergarten! 

Russian Circles (US)   |   Lea Porcelain (D)   |   The Soft Moon (US)   |
Travelin Jack (D)   |   Death Alley (NL)   |   Honeymoon Disease (SWE)   |
Brutus (BE)   |   Sonic Beat Explosion (D)   |   The Rambles (D)   |   Cut that City! (D)

Am 18. und 19. Mai 2018 findet das erste Umsonst & Drinnen Festival in und um die Stadthalle Lohr statt. Mit dabei sind zehn national und international bekannte Bands aus Deutschland, Holland, Schweden und den USA. Am Samstag gibt es tagsüber einen Skatecontest mit abschließender Best-Trick-Session am Stufenset der Stadthalle.

Programm

Einlassberechtigungen

Es ist ein Umsonst & Drinnen Festival, jedoch mit einer begrenzten Besucherkapazität. Um ganz sicher zu gehen, dass man reinkommt, kann man sich im Vorfeld Einlassberechtigungen über unseren Ticketdienstleister ADticket sichern. Im Tausch gibt’s am Einlass einen Getränkegutschein für das Festival.

Camping

Wer von weiter weg kommt, hat natürlich die Möglichkeit, bei uns seine Zelte aufzuschlagen. Damit wir genügend Platz für alle Camper und Camperinnen einrichten können, sichert euch bitte im Vorfeld Camping-Tickets über unser Ticketportal.

Wichtig: Der Zeltplatz ist nicht mit dem Auto befahrbar. Weitere Informationen zu Parkmöglichkeiten an und um die Stadthalle Lohr gibt es unter Anreise & Parken. 

Mit Bussen oder Wohnmobilen kann an der Mainlände geparkt und campiert werden. Weitere Informationen gibt es auf den Internetseiten der Stadt Lohr a.Main. 

Und offenes Feuer ist natürlich nicht erlaubt!

 

Skatecontest (Samstag)

2. Skateboardmeisterschaft Lohr a.Main

Sa. 19.05.2018
10.00 Uhr: Anmeldung & Practice
12.00 Uhr: Contest
16.00 Uhr: Finals
Anschließend: Best-Trick-Session am Stufenset der Stadthalle (offen)
ab 18.00 Uhr: Einlass zum Umsonst & Drinnen Festival in der Stadthalle

 

Künstler 2018

Russian Circles (US)

Dave Turncrantz, Mike Sullivan und Brian Cook, besser bekannt als Russian Circles, sind eine US-Amerikanische Post-Rock- Band, die im Jahr 2004 in Chicago gegründet wurde. Die Band agiert rein instrumental und breitet dabei live eine massive Soundwand vor dem Zuhörer aus. Schwer rotieren die Gitarren, es bummert und bollert, die Riffs und die Rückkopplungen türmen sich, und man fragt sich, wie die drei Leute nur solch einen Lärm veranstalten können. Großartige Band.
Website: russiancirclesband.com
Facebook: facebook.com/russiancirclesmusic/

 

Lea Porcelain (D)

Bei Lea Porcelain aus Berlin fühlt man sich ab den ersten Ton an die alte Manchester-Melancholie der 80er Jahre erinnert. Die anschwellenden Gitarrenläufe, der aufregend schwermütige Gesang, sogar die Songtitel („Warsaw Street“) erinnern an Bands wie Joy Division. Lea Porcelain machen Musik für die Stunden zwischen Mitternacht und Morgendämmerung, die alle Sehnsüchte, Euphorien und Tiefschläge immer noch größer und schwerer wirken lassen.
Website: leaporcelain.com
Facebook: facebook.com/leaporcelainofficial/

 

The Soft Moon (US)

The Soft Moon ist das Projekt von Luis Vasquez. Die Musik des Wahlberliners ist hypnotisch, psychedelisch, düster und lässt sich dem Darkwave, Post-Punk und Krautrock zuordnen. Die Live-Shows sind dabei unglaublich intensiv. Aus der Szene sticht The Soft Moon wie ein prächtiger Edelstein heraus. Mit seinem neuen Album „Criminal“ tourt er erst durch Europa dann durch die USA bevor er für eine exklusive Festivalshow in der Stadthalle Lohr Station macht.
Website: thesoftmoon.com
Facebook: facebook.com/thesoftmoon/

 

Travelin Jack (D)

Gegründet 2013 haben sich Travelin Jack zu einer der ungewöhnlichsten Rockbands Deutschlands entwickelt. Das generelle Flair der Band erinnert an die großen Rockgruppen der Siebziger wie Thin Lizzy, Rush, Scorpions oder Deep Purple . Herausragend sind dazu auch die optischen Markenzeichen, die geschminkten Gesichter, die Plateauschuhe, das Glitzer-Outfit und ihre explosive Liveshow. Irgendwie fühlt man sich stark an den großen David Bowie erinnert: „I don`t know where I`m going from here, but I promise it won`t be boring!“
Website: travelinjack.com
Facebook: facebook.com/travelinjackband/

 

Death Alley (NL)

Death Alley, haben ihrem Proto-Hardrock eine Spur Punk’n’Roll injiziert. Die Band verehrt nicht nur Bands wie Hawkwind, Stooges und Motörhead, sondern ist soundtechnisch voll im Querschnitt zwischen selbigen verortet. Mal verspielt psychedelisch, dann wieder schnell, direkt und laut. Auf der Bühne macht das Ganze herrlich Rabatz.
Website: deathalley.nl
Facebook: facebook.com/deathalleyband/

 

Honeymoon Disease (SWE)

Honeymoon Disease aus Schweden sind der klassischen schwedischen Rock´n´Roll-Schiene mit einem 70er Touch verschrieben. Zwei Mädels an Gesang und Gitarre, flankiert von zwei schwedischen Hippiejungs an Bass und Schlagzeug. Der Schwedenvierer ist dabei irgendwo zwischen Bands wie The Hellacopters, Thin Lizzy und KISS verortet.
Website: honeymoondisease.com
Facebook: facebook.com/HoneymoonDisease/

 

Brutus (BE)

Von allen Bands auf diesem Planeten, die sich den Namen Brutus zulegten, sind dies hier die Belgier aus Leuven. Brutus sind gar nicht so einfach in eine stilistische Schublade zu stecken, das wird schnell klar und bleibt auch so. Für Metallerohren sind die Riffs, wenn wir sie so nennen wollen, ganz schön hell und wavig (wie in „Not Caring“), können in ihrer Machart sogar aus dem Ambient Vorlagen gefunden haben. Doch es dürfen sich die Lauscher auch eines deutlich hörbaren Basses erfreuen. Und tatsächlich wird die Stimme von Shouterin Stefanie Mannaerts ganz schön alternativ geschrien. Beschreibungen von offiziellerer Seite nennen das Hardcore und Punk, was für den Hörer auch ganz sicher mal zum selber Abgleichen interessant ist.
Website: wearebrutus.com
Facebook: facebook.com/wearebrutus/

 

Sonic Beat Explosion (D)

Sonic Beat Explosion spielen Rock`n`Soul mit deutlicher 70er-Jahre Schlagseite. Der Sound der vier Leipziger ist maßgeblich von Detroitlegenden wie MC5, The Stooges, Humble Pie und Grand Funk Railroad geprägt. Neben ihren klaren musikalischen Wurzeln versteht es die Band aber auch diese gekonnt mit ihrem eigenen Stil zu mischen. Mittlerweile sind drei Longplayer von herausragender Qualität veröffentlicht. Definitiv eine der aktuell besten deutschen Vertreter des oben genannten Genres.
Website: sonicbeatexplosion.com
Facebook:
facebook.com/SonicBeatExplosion/

 

The Rambles (D)

„Rock and Roll is not dead – it just smells funny“, das ist seit nunmehr über zehn Jahren die Maxime der Schweinfurter High Energy Rock´N´Roller von THE RAMBLES. Um große Gesten nie verlegen und musikalisch irgendwo zwischen The Hellacopters, Gluecifer und Turbonegro einzuordnen. Schnell, laut, rotzig!
Facebook: facebook.com/theramblesswc/
Instagram: instagram.com/theramblesswc/

 

Cut that City! (D)

Plattenbauten, Hoteltürme, Wohnsilos stürzen ein, nature strikes back und Cut That City! tun so, als würden sie den Soundtrack dazu liefern. Zugeschnitten wird am Main, genauer gesagt in Lohr. Auf dem Rezept stehen Gitarrengefiesel und dröhnende Bassriffs, genauso wie gelegentliche Hardcore-Gewitter und krumme Takte. Mehr Post als Punk, mehr Struwwelpeter als Zappelphilipp, die ungerade und vertrackte Schule lässt grüßen, und alles ein bisschen mehr „straight forward“ und „catchy“ als vieles aus der gleichen Ecke.
Facebook: facebook.com/Cut-That-City

 

Das könnte Sie auch interessieren